Für große Teilnehmerzahlen
Gruppeneinteilung per KI – mit echten Wünschen statt Bauchgefühl.
Die KI schlägt Gruppen nach Spielstärke, Wunschtrainer und Häufigkeit vor. Was übrig bleibt, entscheidest du – per Drag-and-Drop, in Sekunden.
Das Problem
Von Hand dauert eine faire Gruppeneinteilung Stunden.
- 30 Spieler, 6 Gruppen, unterschiedliche Spielstärken, Wunschtrainer und Trainingszeiten – von Hand dauert das Stunden.
- Wünsche gehen unter: „Bitte mit meiner Freundin in eine Gruppe" landet im Kopf des Trainers, nicht im Plan.
- Nach jeder Änderung (neue Anmeldung, Absage) beginnt die Abwägung von vorn.
Die Lösung
Vier Stellschrauben, die der Solver gleichzeitig abwägt.
- Gruppenspezifika: Spielstärke, Level-Bedingungen und gewünschte Gruppengröße legst du je Gruppe fest – der Solver rechnet dagegen.
- Wunschtrainer & Ausschlüsse: Trainer als „gewünscht" oder „nicht gewünscht" markieren – die KI berücksichtigt es, ignoriert es aber nicht.
- Wunsch-Häufigkeit: Ob ein Spieler ein- oder zweimal pro Woche will, fließt in die Einteilung ein.
- KI oder Handbetrieb: Der Vorschlag ist ein Startpunkt. Jede Gruppe bleibt per Drag-and-Drop von Hand korrigierbar.
Häufige Fragen
Muss ich die KI-Vorschläge übernehmen?
Nein. Der Vorschlag ist ein Startpunkt – jede Gruppe lässt sich danach per Drag-and-Drop von Hand anpassen, ohne die restliche Einteilung neu zu berechnen.
Was, wenn zwei Spieler unbedingt in dieselbe Gruppe wollen?
Wunschtrainer, gemeinsame Wünsche und Level-Bedingungen sind Eingaben für den Solver – er versucht, möglichst viele davon gleichzeitig zu erfüllen, statt nur eine Regel stur durchzusetzen.
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